images/logo2.png

Feuchte Wände

Altbekannt und weit verbreitet:
Feuchte Wände und feuchtes Mauerwerk.

Feuchtigkeit in Gebäuden ist ein bekanntes und weit verbreitetes Problem. Man unterscheidet zwischen Oberflächenfeuchtigkeit und Mauerfeuchtigkeit.

Feuchte Wände mit Farb- und Putzablösungen.

Feuchte Mauern haben eine schlechtere Dämmfähigkeit
und vergeuden so wertvolle Energie.

Feuchte Mauern haben eine feuchte Oberfläche und sind Brutstätten für Schimmel und Krankheitserreger.

Feuchte Mauern produzieren Putz- und Farbabsprengungen. Das Wasser verdunstet, die Salze bleiben zurück und greifen Putz und Mauerwerk an. Mittelfristig entsteht eine echte Schädigung der Bausubstanz und somit ein deutlicher Wertverlust Ihres Objektes.

download-button ecodry

Was ist die Hauptursache für feuchte Mauern?
Der häufigste Grund (ca. 80%) ist die aus der Erde aufsteigende Feuchtigkeit. Sie entsteht, wenn das Mauerwerk durch undichte oder fehlende Horizontalsperren direkten Kontakt zum Erdreich hat.
Diese auch „kapillar aufsteigende Mauerfeuchte" genannte Feuchtigkeit hat – physikalisch gesehen – das Bestreben, immer nach oben zu steigen. Ihren Weg findet sie ungehindert durch ein filigranes Netz aus haarfeinen Röhrchen, Poren und kleinsten Hohlräumen im Mauerwerk.

Feuchte Wände mit geschädigtem Mauerwerk und abfallendem Putz.

Fast immer dabei sind die in jedem Boden und jedem Baustoff gebundenen Salze – sie werden durch die Feuchtigkeit gelöst und mitgeführt. Das Wasser verdunstet über die Wandoberfläche und zurück bleiben die typischen Salpeterausblühungen.

Der erste Schritt zur Mauerentfeuchtung
Ziehen Sie einen Fachmann zu Rate und lassen Sie prüfen, wo die Ursache für die Mauerfeuchte liegt.

ECODRY ist spezialisiert auf schonende, aber wirkungsvolle Entfeuchtung von Mauerwerk und arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich bei der Wiederherstellung eines gesunden Wohnklimas. Mehr unter >>So funktioniert ECODRY Mauerentfeuchtung

Videos über Mauerentfeuchtung mit dem Ecodry System