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Kellersanierung - Flutschäden beseitigen

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Kellersanierung - in 6 Schritten die Flutschäden beseitigen.

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Die Kellersanierung und Wiederherstellung der Wohnräume gestaltet sich nach einer Überschwemmung in Folge von Hochwasser oft sehr arbeits – und zeitintensiv. Denn die braune Überschwemmungsbrühe drückt nicht nur Feuchtigkeit in die Wände. Viel gefährlicher als das reine Wasser sind die darin enthaltenen Fäkalbakterien, Ölrückstände und Schimmelsporen, denn diese bergen eine echte Gefahr für die Gesundheit und können zu einem langfristigen Problem werden.

Kellersanierung nach Überschwemmungsschäden: Keine leichte Aufgabe.

Die Entfeuchtung betroffener Räume nach einer Flutkatastrophe kostet eine Menge Zeit, Energie und Geld. Darauf hat auch Architekt Bernhard Riedel in seinem Artikel in der SZ Nr. 130 auf Seite 11 hingewiesen. Mit unserer großen Erfahrung im Bereicht Mauerentfeuchtung und Kellersanierung können wir das nur bestätigen.
Wenn Sie vor den Aufgaben Keller entfeuchten, Mauertrockenlegung und anschließende Sanierung des Kellers stehen, sind wir Ihnen gern behilflich.

Kontaktieren Sie uns.

ECODRY-Berater stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Sie schauen sich den Schaden an und machen Ihnen den passenden Lösungsvorschlag.

Rufen Sie an, kostenlos unter 0800 723 40 64 - oder schreiben Sie uns an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Kellersanierung erfolgreich durchführen und Wohnqualität wieder herstellen.

Verschmutzes Wasser im Keller und in den Wohnbereichen stellt jeden Hausbesitzer und nun Bauherren vor eine große Aufgabe und jede Menge Arbeit. Im Folgenden haben wir Ihnen aufgelistet, welche Schritte Sie für eine erfolgreiche Entfeuchtung und Kellersanierung unternehmen müssen. Im Ganzen liegen 6 Aufgaben vor Ihnen, doch nur, wenn Sie jede einzelne ausführen, wird die Wohnqualität früherer Tage mit Sicherheit wieder hergestellt.


1. Abpumpen

Gründliches Abpumpen ist der  erste Schritt zur Wiedergewinnung der alten Wohnqualität. Bevor nicht alles stehende Wasser aus dem Haus ist, macht keine einzige andere Maßnahme Sinn. Leider schaffen die Pumpen wirklich nur das Wasser aus dem Haus, so dass Sie nach Beendigung dieser Arbeit noch den ganzen Dreck und alle anderen Überbleibsel des Hochwassers rausschaffen müssen. Dann noch alle nassen, beschädigten oder – bei den Sanierungsarbeiten einfach nur – störenden Dinge entfernen und Schritt 1 ist erledigt.

 

2. Mauerwerksentfeuchtung

Mauerwerk kann ungeheuer viel Wasser aufnehmen. 15 % Gewichtsfeuchte bedeuten ca. 270 Liter Wasser in einem Kubikmeter Ziegelmauerwerk! Das ist eine ganze Badewanne voll. Diese herauszutrocknen dauert seine Zeit.

Mit einem Kondenstrockner holen Sie die Feuchtigkeit aus der Luft und damit auch indirekt aus dem Mauerwerk. Das kostet ziemlich viel Energie und muss laufend überwacht werden.

Oder Sie entfeuchten mit dem ECODRY TETRADON!

Das ECODRY TEDRADON erhöht aktiv die Verdunstung aus dem Mauerwerk und nutzt durch die Luftumwälzung die vorhandene Wasseraufnahmegfähigkeit der Raumluft optimal aus.
Dieses Verfahren braucht wenig Energie und keine Überwachung.
Oft wird in den ersten zwei Wochen der Kellersanierung ein Kondenstrockner eingesetzt und für den Rest dann das ECODRY TETRADON.

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ECODRY TETRADON lässt sich schnell und überall montieren.

3. Hohlraumentfeuchtung

Der nächste Schritt der Kellersanierung nach der Mauerwerksentfeuchtung ist die Hohlraumentfeuchtung. Die Entfeuchtung der Hohlräume muss zu 100% erfolgen, sonst drohen schlimme Folgen für die Zukunft. Es gibt viel mehr Hohlräume in einem Haus, als Sie vermuten: Leerrohre, Leitungskanäle, Zwischenböden, Zwischenmauern, Estrichdämmlagen usw. Alle diese Hohlräume müssen Sie öffnen und für Trocknung sorgen. Tun Sie das nicht, besteht die Gefahr der Schimmelbildung in diesen Hohlräumen.

4. Hygienisierung

Auch entfeuchtete Hohlräume und Wandoberflächen sind noch von Bakterien, Schimmelpilzen und Krankheitserregern befallen. Getrocknet heißt noch nicht hygienisch einwandfrei. Jetzt müssen Sie dieser Gesundheitsgefahr zu Leibe rücken.
Beginnen Sie mit dem AEROZONING-Verfahren von ECODRY: Ozon tötet Keime, Bakterien und macht Schimmelsporen unschädlich. 
Anschließend sichern Sie die Raumhygiene mit dem VIROBUSTER-Verfahren: Mittels einer Raumfilteranlage wird die Raumluft zu 99,9% garantiert entkeimt.

5. Erneuerung der Putze bei der Kellersanierung

Im Putz bleiben Salze, Ölreste und Bakterien zurück. Schlagen Sie im Rahmen einer Kellersanierung den geschädigten Putz ab. Und zwar mindestens bis einen Meter über der sichtbaren Schadensgrenze hinaus. Die Mauertrockenlegung kann ein bis zwei Monate dauern. Anschließend können Sie wieder verputzen. 
Bitte in keinem Fall Sperrputz verwenden, sondern gut diffundierende Feuchtmauerputze. (Wir bieten Ihnen unseren ECOPOR Feuchtmauerputz für feuchtes und salzbelastetes Mauerwerk an.)

6. Farbsanierung

Jetzt können Sie – wenn der Putz ganz ausgetrocknet ist – einen Farbauftrag vornehmen.
Bitte auch hier wieder beachten: Nur wirklich diffusionsoffene Farben verwenden. Am besten unsere Kalkfarbe ECOKALK. Sie ist nicht nur diffusionsoffen und unterstützt das Abtrocknen, sondern sie macht es den Schimmelsporen schwer, sich wieder zu entwickeln.

Geschafft! Mit Schritt 6 ist die Kellersanierung erfolgreich abgeschlossen und die gewohnte Wohnqualität dürfte wieder hergestellt sein.

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